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● Das Informationsportal rund um das Thema Haarausfall

Ich begrüße Sie auf meiner Infoseite zum Thema Haarausfall/Alopezie. Auf dieser Seite möchte ich sowohl über meine persönlichen Erfahrungen mit diesem "sensiblen Thema" berichten sowie hilfreiche Infos und Tipps zur Behandlung der verschiedenen Haarausfall-Typen geben.

Den Schwerpunkt dieser Seite habe ich auf das Thema erblich bedingter Haarausfall beim Mann (lateinisch: Alopecia androgenetica) gelegt - ich werde jedoch auch auf die anderen Haarausfall-Typen wie z.B. Haarausfall bei Frauen, Haarausfall nach Geburt sowie Haarausfall in den Wechseljahren eingehen ... 

Bin ich vom erblichen Haarausfall betroffen - oder doch nicht?

- Diese Frage stellt sich durchschnittlich weltweit jeder 3. Mann! ... Bei manchen Männern setzt er schon in frühester Jugend mit Beginn der Pubertät ein, bei manchen Männern beginnt er erst mit 25-30 Jahren - der erbliche bzw. erblich bedingte Haarausfall (auch "androgenetischer Haarausfall" genannt). Im Anfangsstadium bemerkt man als Betroffener meist selbst nichts vom übermäßigem Haarverlust, erst als sich dann die Anmerkungen der Arbeitskollegen und Freunde zum immer lichter werdenden Haar im Bereich der "Geheimratsecken" oder des Hinterkopfes häufen wird man selbst auf das Problem aufmerksam. In der darauf folgenden Zeit beobachtet man sich meist selbst genauer als sonst im Spiegel, schaut alte Fotos aus der Jugendzeit durch, vergleicht sich optisch mit seinem Herrn Papa und irgendwann muss man es sich schließlich dann doch eingestehen - man ist vom erblichen Haarausfall betroffen !

Nach dieser Erkenntnis fühlen sich viele zunächst hilflos, da es leider bis zum heutigen Tage keine 100%-ige Lösung für dieses Problem gibt, d.h. es gibt keine Möglichkeit die verlorenen Haare wieder zurück zu holen bzw. sie wieder wachsen zu lassen. Einige Pharmaunternernehmen haben jedoch Medikamente und Präparate entwickelt mit denen sich der erblich bedingte Haarausfall zumindest dauerhaft aufhalten lässt ... lesen Sie hierzu mehr auf meiner Seite Tipps zur Haarausfall-Behandlung.

Doch bevor man mit einer Haarausfall-Behandlung beginnt sollte man sich zunächst über die möglichen Ursachen des Haarausfalls informieren, dabei sollte man wissen ...

Was sind mögliche Ursachen für Haarausfall?

Haarausfall ist eine ganz natürliche Sache, zumindest in bestimmten Maßen. Die Wachstumsphase der menschlichen Haare beträgt zwei bis drei Jahre, wobei das einzelne Haar in einem Monat etwa ein bis zwei Zentimeter wächst. Ist die Wachstumsphase beendet, tritt eine Art Ruhephase ein, in der das Haar nicht wächst oder sich in anderer Weise verändert. Nach Ablauf dieser Ruhephase, die bis zu vier Monate dauern kann, fällt das Haar aus. Jeder Mensch verliert auf diese Weise zwischen 70 und 100 Haare am Tag, Dies ist völlig normal und kein Grund zur Sorge, zumindest wenn sich diese Form des Haarausfalls gleichmäßig über den Kopf verteilt und nicht konzentriert auftritt. Auch die Anzahl der vorhandenen Haare auf dem Kopf spielt natürlich eine Rolle, je weniger Haare vorhanden sind, desto deutlicher kann sich auch diese Form des Haarausfalls bemerkbar machen. Fallen die Haare in stärkerem Maße aus oder zeigt dieser normale Haarausfall andere Formen, kann es eine Reihe von Ursachen geben.

- Stress

Eine häufige Ursache für Haarausfall ist Stress. Der Körper reagiert in so gut wie allen Bereichen auf körperlichen und seelischen Stress, der länger anhält. Es gibt einige Studien, die auf den Zusammenhang zwischen Stress und Haarausfall hindeuten, eine medizinisch gesicherte Theorie über diesen Zusammenhang gibt es allerdings bisher nicht. In der Regel handelt es sich bei stressbedingtem Haarausfall um einen diffusen Ausfall der Haare oder um den so genannten kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata). In den meisten Fällen sind diese Formen des Haarausfalls zeitlich begrenzt und klingen nach einer Weile wieder ab, die Haare wachsen nach und die betroffenen Stellen fallen bald nicht mehr auf.

- Nährstoffmangel

Haare benötigen Nährstoffe, um wachsen zu können. Tritt ein Nährstoffmangel auf, kann dieser zu dünnerem, lichterem Haar führen, im Extremfall auch zu Haarausfall. Durch einseitige Ernährung, durch eine Diät oder auch durch bestimmte Stoffwechselerkrankungen kann es im Körper zu Mangelerscheinung kommen, die Haarausfall bedingen. Besonders wichtig für gleichmäßiges, aktives Haarwachstum sind Biotin und Zink, stehen diese nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung kann es zu Haarausfall kommen.

- Medikamente

In einigen Fällen kann die Ursache für Haarausfall auch in einem Medikament oder einer Therapie liegen. Einige Medikamente können zu Haarausfall führen. Vor allem Medikamente gegen Krebs, insbesondere die Chemotherapie aber auch Schilddrüsenmedikamente sind dafür bekannt, dass sie Haarausfall verursachen können. In den meisten Fällen wachsen die Haare nach Beendigung der Therapie bzw. nach Absetzen des Präparts wieder nach.

- Erblich bedingter Haarausfall

In den meisten Fällen ist Haarausfall erblich bedingt, also durch die Gene vorherbestimmt. In diesem Fall wird auch von androgenetischem Haarausfall gesprochen. Bei dieser Form des Haarausfalles kommen zwei Dinge zusammen, zum einen die erbliche bedingte Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Hormonen und zum anderen die Konzentration dieser Hormone in der Kopfhaut. Es handelt sich um das Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT), das bei gleichzeitiger Konzentration in der Kopfhaut und vorhandener Überempfindlichkeit zu einer Verkürzung der Wachstumsphase des Haares führt. Der Haarwuchs fällt an bestimmten Stellen des Kopfes eher kümmerlich aus. Erstes Anzeichen für erblich bedingten Haarausfall sind in den meisten Fällen die sogenannten Geheimratsecken, denen nach einiger Zeit die Stirnglatze folgt, die sich weiter auf den Oberkopf ausdehnen kann. Unempfindlich für diese Form des Haarausfalls sind in der Regel die Haare im Bereich des Nackens und des Hinterkopfes.

Kann man Haarausfall irgendwie vorbeugen?

JEIN ! ... Man kann schon einige Dinge (Ernährungsumstellung, Vermeidung von Stress etc.) unternehmen um den stress- oder krankheitsbedingten Haarausfall vorzubeugen - der erbliche Haarausfall lässt sich jedoch meist nur mit der kontinuierlichen Einnahme von Medikamenten wie z.B. Finasterid oder Minoxidil behandeln und bestenfalls aufhalten. Lesen Sie hier mehr zum Thema Haarausfall vorbeugen sowie Tipps zur Haarpflege

 

 

Auf den nachfolgenden Seiten erfahren Sie viele weitere Informationen zum Thema Haarausfall, Behandlungsmöglichkeiten sowie Tipps  zur richtigen Ernährung für gesundes Haar uvm. ...   

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